Kommunales Kino
Rendsburg e.V.

präsentiert im

In diesem Kino sehen Sie mehr vom Film!

Unser Partner

Schauburg Filmtheater
Schleifmühlenstr. 8
Tel.: 0 43 31/2 37 77 Reservierung

Spielzeiten

Programmkino

Dienstag
um 17:00 Uhr
und 19:45 Uhr

Eintrittspreise

Programmkino

Erwachsene: 5€

Menschen mit Behinderung,
Schüler, Studenten,
Bundesfreiwillige sowie Mitglieder im Kinoverein: 4€

Mitgliedsbeitrag

im Kinoverein

Mindestens 2 € im Monat. Beitrittserklärung zum Download (pdf)

Das Programm - August bis Oktober 2018

Di 21.08.17:00
19:45
IN DEN GÄNGEN
Di 28.08.17:00
19:45
ISLE OF DOGS – ATARIS REISE
Di 04.09.17:00
19:45
AUGENBLICKE – GESICHTER EINER REISE
Di 11.09.17:00
19:45
303
Di 18.09.17:00
19:45
FOXTROT
Do 20.09.nur um 19:45 FOLLOWING HABECK
Di 25.09.17:00
19:45
WAS WERDEN DIE LEUTE SAGEN
So30.09.nur um 11:00 2 HISTORISCHE RENDSBURG-FILME
Di 02.10.17:00
19:45
MEINE TOCHTER – FIGLIA MIA
Di 09.10.17:00
19:45
CAMINO A LA PAZ
Di 16.10.17:00
19:45
THE RIDER
Di 23.10.17:00
19:45
HOMECOMING
Di 30.10.17:00
19:45
CANDELARIA – EIN KUBANISCHER SOMMER

Di., 21. August, 17 und 19:45 Uhr

IN DEN GÄNGEN

IN DEN GÄNGEN

IN DEN GÄNGEN erzählt von einer zarten Liebe, die im geschützten Kosmos eines Großmarkts, inmitten einer Atmosphäre von familiärer Freundschaft und Zugehörigkeit, gedeiht und außerhalb des Marktes keine Chance hätte. Christian ist neu im Großmarkt. Schweigend taucht er in das unbekannte Universum ein: die langen Gänge, die ewige Ordnung der Warenlager, die surreale Mechanik der Gabelstapler. Bruno, der Kollege aus der Getränkeabteilung, nimmt sich seiner an, zeigt ihm Tricks und Kniffe, wird ein väterlicher Freund. Und dann ist da noch Marion von den Süßwaren, die ihre kleinen Scherze mit Christian treibt. Als er sich in sie verliebt, fiebert der ganze Großmarkt mit. Doch Marion ist verheiratet – aber nicht sehr glücklich, wie es heißt. Der Film avancierte zum strahlenden Leuchtturm der diesjährigen Berlinale. Liebenswerte Figuren. Großartige Darsteller. Einfallsreiche Regie. Umwerfende Dialoge. Poetische Momente. So entsteht im Mikrokosmos Großmarkt einer der bewegendsten deutschen Filme der letzten Jahre.

Deutschland 2018 • Länge: 120 min • Regie: Thomas Stuber
Mit Franz Rogowski, Sandra Hüller, Peter Kurth


Di., 28. August, 17 und 19:45 Uhr

ILSE OF DOGS – ATARIS REISE

ISLE OF DOGS – ATARIS REISE

Als durch einen Regierungserlass alle Hunde der Stadt Megasaki City verbannt werden, macht sich Atari allein auf den Weg und fliegt nach Trash Island auf der Suche nach seinem Bodyguard-Hund Spots. Dort freundet er sich mit einem Rudel Mischlingshunde an und bricht mit ihrer Hilfe zu einer epischen Reise auf, die das Schicksal und die Zukunft der ganzen Präfektur entscheiden wird. Auch ein politischer Film: Es geht um Flüchtlinge, Diskriminierung und Machtmissbrauch.

Eröffnungsfilm der Berlinale 2018 – Prädikat „Besonders wertvoll“

USA/Deutschland 2018 • Länge: 101 min • Regie: Wes Anderson
Animationsfilm


Di., 04. September, 17 und 19:45 Uhr

AUGENBLICKE – GESICHTER EINER REISE

AUGENBLICKE – GESICHTER EINER REISE

Die 89-jährige Regisseurin Agnès Varda und der 33-jährige Streetart-Künstler JR machen sich mit ihrem einzigartigen Fotomobil auf, um Frankreichs Menschen und ihre Geschichten zu entdecken und zu verewigen: in großen Porträts an Fassaden, Zügen und Schiffscontainern. Sie widmen ihre poetische Kunst den Menschen – sei es dem Briefträger, dem Fabrikarbeiter oder der letzten Bewohnerin eines Straßenzugs im ehemaligen Bergbaugebiet. Landschaften verwandeln sich in Bühnen, Gesichter erzählen Geschichten, aus Blicken werden Begegnungen von Herzlichkeit und Humor. Oscar-Nominierung als Bester Dokumentarfilm.

Frankreich 2017 • Länge: 89 min • Regie: Agnes Varda
Mit JR, Agnes Varda, Jean-Paul Beaujon


Di., 11. September, 17 und 19:45 Uhr

303

303

Ein altes Wohnmobil vom Typ 303 spielt die Hauptrolle in diesem Lovestory-Road-Movie. Mit dem alten Daimler will die junge Studentin Jule nach Portugal zu ihrem Freund fahren. Unterwegs nimmt sie den Tramper Jan auf. Die beiden philosophieren, streiten, flirten während der gesamten Reise – ein quirlig sympathisches Duo der wahrhaftigen Art. Beim Quatschen über Gott und die Welt und die letzten Fragen der Menschheit bleibt natürlich noch genügend Zeit zum Suchen und Finden der Liebe: Slow-Dating auf 2.500 Kilometer quer durch Europa. Eine Reise mit Kultfilm-Qualitäten.

Deutschland 2018 • Länge: 143 min • 6 € / 5€ • Regie: Hans Weingartner
Mit Mala Emde, Anton Spieker


Di., 18. September, 17 und 19:45 Uhr

FOXTROT

FOXTROT

Ein Klopfen an der Tür verändert das Leben des Tel Aviver Architekten Michael und seiner Frau Dafna. Die Nachricht vom Tod ihres Sohnes Jonathan, der gerade seinen Militärdienst leistet, wirft Leben, Psyche und Ehe des Paars aus der Bahn: tiefe Trauer, Verständnislosigkeit und Wut, geprägt von Unsicherheiten und Traumata. Doch plötzlich nimmt die Geschichte eine unvorhersehbare Wendung, die das Schicksal der ganzen Familie in eine neue Richtung lenkt. Ist Jonathan wirklich tot? FOXTROT, von der Kritik gefeiert, beim Filmfestival in Venedig mit dem Großen Preis der Jury ausgezeichnet, in Israel kontrovers diskutiert.

Israel/D/F 2017 • Länge: 113 min • Regie: Samuel Maoz
Mit Lior Ashkenazi, Sarah Adler, Yonatan Shiray


Donnerstag, 20. September, nur um 19:45 Uhr

FOLLOWING HABECK

FOLLOWING HABECK

Also ist es ein JA". Mit diesen Worten bestätigt Robert Habeck, Umweltminister in Schleswig-Holstein, was damals viele vermuteten. Habeck will in die Bundespolitik - Spitzenkandidat seiner Partei, Bündnis 90/Die Grünen für die Bundestagswahl 2017 werden. Die Kandidatenfrage klären die Grünen in einer Urwahl, bei der neben Habeck auch Cem Özdemir und Anton Hofreiter antreten. Underdog gegen Parteigrößen. Bis zur Urwahl werden noch zwei Jahre vergehen. Eine Nahaufnahme zwischen Wahlkampf und Ministeramt, Provinz und Großstadt, Sieg und Niederlage. "Ein Lehrstück über das Los heutiger Politiker" (Saarbrücker Zeitung)

Deutschland 2018 • Länge: 79 min • Regie: Malte Blockhaus (Kiel)
Mit Robert Habeck


Di., 25. September, 17 und 19:45 Uhr

WAS WERDEN DIE LEUTE SAGEN

WAS WERDEN DIE LEUTE SAGEN

Nisha lebt ein Doppelleben. Zuhause gehorcht sie den Traditionen und Werten ihrer pakistanischen Familie. Draußen mit ihren Freunden verhält sie sich wie ein ganz normaler norwegischer Teenager. Doch als ihr Vater sie mit ihrem Freund erwischt, kollidieren ihre beiden Welten. Nisha wird von ihren Eltern nach Pakistan gebracht. Sie fühlt sich allein in der Fremde. Aber langsam entdeckt sie das Land und die Kultur ihrer Familie. Ein Film über Liebe und Courage und darüber, seinen eigenen Weg zu finden sowie über die Liebe zwischen Eltern und Kindern und wie schwer es manchmal ist, beide Seiten zu verstehen.

Film zur Interkulturellen Woche

USA 2017 • Länge: 115 min • Regie: Sean Baker
Mit Maria Mozhdah, Adil Hussein


Sonntag, 30. September, nur um 11:00 Uhr

LANDSCHAFT ZWISCHEN STROM UND STRASSE

LANDSCHAFT ZWISCHEN STROM UND STRASSE

Ein Film über den alten Kreis Rendsburg – 1956 uraufgeführt. Ein Streifzug durch die damalige Gegenwart, eine Darstellung des wirtschaftlichen und kulturellen Lebens mit Bildern u.a. aus Bordesholm, Nortorf, Hohenwestedt, Schenefeld, Hanerau-Hademarschen und Rendsburg. Der Rendsburger Fotograf Alfred Scholz zeigt, über welche landschaftlichen Schönheiten der Kreis mit Eider und Kanal, mit Wäldern und Seen verfügt und wie und wo die Menschen im Handwerk, in der Landwirtschaft und der Industrie beschäftigt waren. Ein Film über das vielfältige Leben im Kreis; heute ein historisches Dokument über unsere Heimat in „jenen Tagen“.

UNSERE STADT RENDSBURG

UNSERE STADT RENDSBURG

Ein Film von Alfred Scholz über die Stadt, in der er aufgewachsen und beruflich tätig gewesen ist. 1955 wurde der Film in einer Rohfassung uraufgeführt, geriet dann aber in Vergessenheit. Im Jahr 2001 gab das Landesfilmarchiv zusammen mit Rendsburger Fachleuten, u.a. dem Kommunalen Kino, eine vertonte Neufassung heraus. Scholz macht die Stadtentwicklung anhand alter Modelle, Pläne und Fotos deutlich und dokumentiert mit seinen Bildern die Veränderungen im Stadtbild und den Aufbauwillen der Bevölkerung. Ein Film zum Wieder- und Neuentdecken, aber auch zum Vergleich mit heutigen Stadtstrukturen.

Deutschland 1955 und 1956 • Länge: 45 und 46 min • 6 € / 5 € • Regie: Alfred Scholz


Di., 02. Oktober, 17 und 19:45 Uhr

MEINE TOCHTER – MIA FIGLIA

MEINE TOCHTER – MIA FIGLIA

Als ein zehnjähriges Mädchen auf Sardinien einer ungestümen fremden Frau begegnet, fühlt es sich instinktiv zu ihr hingezogen, ohne zu wissen, dass es sich um ihre biologische Mutter handelt. Ihre liebevolle Ziehmutter sieht der wachsenden Entfremdung erst machtlos zu, bis sie in ihrer Verzweiflung zu immer drastischeren Maßnahmen greift. Die Geschichte einer kindlichen Selbstfindung als Dreiecksgeschichte mit zwei Mutterfiguren, die auf größtmöglichen Kontrast hin charakterisiert sind. Ein dichtes, emotional aufwühlendes Drama, geprägt von drei Frauen, die mal stark, mal schwach agieren.

Italien/D/CH 2018 • Länge: 100 min • Regie: Laura Bispuri
Mit Valeria Golino, Alba Rohrwacher


Di., 09. Oktober, 17 und 19:45 Uhr

CAMINO A LA PAZ

CAMINO A LA PAZ

CAMINO A LA PAZ (deutsch: Der Weg nach La Paz – oder doppeldeutig: Der Weg zum Frieden) ist ein warmherziges Roadmovie, in dem sich der ziellose Sebastián (35) und der alte Moslem Jalil auf eine 3.000 Km lange Reise von Buenos Aires nach La Paz begeben – umrahmt von unerwarteten Ereignissen und Begegnungen prallen diese beiden unterschiedlichen Männer aufeinander, nerven sich, und finden schließlich doch zueinander – und zu sich selbst. Und ganz nebenbei zeigt der Film eine unaufgeregte, freundliche islamische Kultur im südamerikanischen Alltag.

Argentinien/NL/D 2017 • Länge: 94 min • Regie: Francisco Varone
Mit Rodrigo de la Serna, Ernesto Suarez


Di., 16. Oktober, 17 und 19:45 Uhr

THE RIDER

THE RIDER

Ein indianischer Cowboy wird bei einem Rodeo vom Pferd abgeworfen und schwer am Kopf verletzt. Mühsam kämpft er sich ins Leben zurück. Doch als Pferdetrainer wird er nicht mehr arbeiten können. Überaus menschlich inszeniertes Drama über den Neuanfang eines jungen Mannes, der auch um seine Identität kämpfen muss. Fast alle Hauptdarsteller, Lakota Sioux aus South Dakota, spielen sich selbst. In einigen Szenen ungemein berührend und feinfühlig inszeniert, vermittelt der Film in atemberaubenden Bildern auch ein Gefühl für den Ort, für die Landschaft und die Kultur dieser sogenannten „Indian Cowboys“.

USA 2017 • Länge: 104 min • Regie: Chloé Zhao
Mit Brady, Tim und Lily Jandreau


Di., 23. Oktober, 17 und 19:45 Uhr

HOMECOMING

HOMECOMING

Gunnar, erfolgreicher dennoch frustrierter isländischer Autor von Selbsthilfe-Büchern, wird vom Zufall überrascht. Sein Sohn David bringt nach einem Backpacking-Trip durch Europa seine neue Freundin Sunna mit nach Hause, die sich ungeahnt als weniger perfekte Schwiegertochter herausstellt. In der Tat ist sie Gunnar’s Tochter aus einer früheren Affäre. Da ist sogar Selbsthilfe-Autor Gunnar mit der Situation überfordert. Während Gunnar versucht, die junge Beziehung zu sabotieren, wächst der Lügenberg mehr und mehr. Dies ist jedoch nicht das einzige Geheimnis in der Familie. Ein Familiendrama mit überraschenden Wendungen.

Nordlichter, neues skandinavisches Kino

Island 2015 • OmdU • Länge: 100 min • Regie: Björn H. Haraldsson
Mit Hilmar Jonsson, Harpa Arnardottir, Hilmir Jensson


Di., 30. Oktober, 17 und 19:45 Uhr

CANDELARIA – EIN KUBANISCHER SOMMER

CANDELARIA – EIN KUBANISCHER SOMMER

Es war einmal ein armes, alterndes Ehepaar in Kuba, dessen Liebe und Leidenschaft im Laufe der Zeit ziemlich eingerostet war. Der schicksalhafte Fund einer Videokamera bringt plötzlich völlig neuen Schwung in das Leben des Duos. Spontan werden kleine Filmchen gedreht. Prompt erwacht der Liebeszauber und sorgt alsbald für „Wolke 9“-Gefühle, unmoralische Angebote inklusive. Mit ausgesprochen unaufgeregtem Tempo, fast minimalistisch und meditativ, zelebrieren zwei charismatisch sympathische Senioren, wie charmant das Medium Film für den dritten Frühling sorgen kann. Kubanisch für Fortgeschrittene. Nicht umsonst hört hier der Held von Havanna auf den hübschen Namen Victor Hugo! „CANDELARIA ist witzig und manchmal kurios, er ist poetisch, er gibt dokumentarische Einblicke in das Leben auf der Insel, spricht Themen an, die uns alle betreffen, und erzählt gleichzeitig eine durch und durch kubanische Geschichte, die darüber hinaus äußerst originell ist.“ (Kino-Zeit.de)

Kolumbien u.v.a.m. 2017 • Länge: 87 min • Regie: Jhonny H. Hinestroza
Mit Veronica Lynn, Alden Knight


©2018 Kommunales Kino Rendsburg e. V. Impressum